Mittwoch, 25. November 2009

Drei Fragen an Burkhard Heidenberger

Die Arbeitsplatzsituation für Lehrer/innen ist deshalb besonders, weil sich privates und geschäftliches Treiben am heimischen Schreibtisch vermischen. Gibt es hierfür Lösungsansätze?

Burkhard Heidenberger: Genau diese Mischung ist in der Regel der fruchtbare Boden für das Schreibtisch-Chaos. Generell sollte auf eine strikte Trennung geachtete werden. Das kann man erreichen

* durch rigorose Einhaltung der Regel: Nur Unterlagen und Dokumente auf die Schreibtischoberfläche, die für den aktuellen Arbeitsgang erforderlich sind. Also wenn ich Schularbeiten korrigiere, haben alle anderen Dokumente, die für das Korrigieren nicht erforderlich sind, nichts auf dem Schreibtisch zu suchen.
* durch Ausweichen. Ideal ist ein mobiler Beistellschrank mit Laden, der unter dem Schreibtisch Platz findet. In den Laden sind die wichtigsten Schreibutensilien untergebracht. So kann man beispielsweise auf einen anderen Tisch ausweichen. Es muss ja nicht immer der Schreibtisch sein. Einfach den Beistellschrank mit dem ganzen “Werkzeug” zum freien Esstischrollen und schon hat man einen Zweit-Schreibtisch geschaffen.

Ein weiterer Lösungsansatz sind zwei mobile Schreibtischschränke. In einem sind Dokumente und Utensilien rein für das private Treiben untergebracht, der andere wird für die geschäftliche Nutzung verwendet.

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Diese Tipps haben einen wirklich hohen Nutzwert und zwar keinesfalls nur für Lehrpersonal. Auch Privatpersonen haben viel mit dem Chaos auf dem Schreibtisch zu kämpfen und können dieses nur schwer bändigen. Eine Hilfe hierfür sind definitiv
Dreieckstaschen, die immer griffbereit sein sollten.

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